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reviews @ Lara`s Levelbase   

1 . Review
Review # 8318
Australia East Atoll
Doro  / 10.05.2006 (311 Reviews)
Bei dem vorliegenden Spiel handelt es sich um eine siebenteilige Levelserie. Die kurze Story: Lara bekommt es mit der japanischen Mafia zu tun, die ein gestohlenes ägyptisches Artefakt auf einem unbewohnten australischen Atoll versteckt hat. Die Mafia hat es anscheinend auch nicht immer leicht. Zur Bewachung hat sie übrigens nordafrikanische weiße Beduinen und Skorpione angeheuert.

Die Autorin hat bei ihrem Erstlingswerk durch ihren verständlichen Wunsch, mehrere verschiedene Texturensets zu verwenden (im 1., 2., 5. und 6. Level den Arctic-Set, im 3. Coastal-, im 4. Title- und im 7. Cleopalace-Texturen), leider ein Levelwechsel-Chaos angerichtet. Ich brauchte Tage, um in das dritte Level reinzukommen. Nach dem 2. Level bringt einen der Finish-Trigger nämlich nicht in den 3., sondern zurück an den Anfang des 2.

Aber auch hier habe ich mal wieder bei den stets aufgeweckten trle.net-Reviewern Rat und Hilfe gefunden.
Mit den Tipps, das Script zu ändern oder auszutauschen, kam ich leider überhaupt nicht zurecht. Sowas schaffe ich nicht. Erfolg hatte ich dann nur mit Kristinas Methode: Mit dem Leveljump-Cheat. Eine Premiere für mich, den habe ich früher noch nie gebraucht. Hier konnte ich das mal üben, denn man wurde am Ende jedes Levels zum Anfang des zweiten zurückgeschickt, nur nach dem fünften landete ich auf dem Desktop.

Die Texturen fand ich in den vielen verschiedenen Räumen ungewöhnlich und sehr oft recht ansprechend zusammengestellt. In den ersten Leveln vermittelten die Wandverkleidungen aus Brennplatten, Fensterrahmen und eckigen Reliefkanten einen bedrohlichen Lagerhallencharme. Besonders farbenprächtig und ziemlich schön waren die Räume mit den Title-Texturen. Die sehe ich sehr gern.
Die Autorin hatte in vielen großen, leeren Sälen offenbar mit wachsender Begeisterung immer wieder neue reizvolle Deko-Kombinationen ausprobiert.
Da, wo praktisch alles quadratisch war, war es auch gut gebaut. Bei unebenen Flächen und vielen Winkeln wurden die dabei entstandenen schwarzen Dreiecke leider einfach ignoriert. Die haben mich zum Beispiel besonders im ersten Unterwasser-Labyrinth neben den vielen undichten, flackernden Fugen richtig nervös gemacht.
Außerdem gab es viel zu viele dunkle Raumbereiche. Ich musste schon nach zwei Minuten Spiel zu den DOZY-Fackeln greifen.

Durch die Gestaltung der Räume in Anfänger-Dimensionen hat Lara in diesem Spiel einen großen Teil der Zeit mit Laufen und Klettern an haushohen, nicht immer gekennzeichneten Leitern verbracht.
Die Rätsel bestanden hauptsächlich aus unsichtbaren Öffnungen in Fußböden und Decken und ebensolchen Mauerdurchgängen. Besonders im ersten, längsten Level (sie dauerten alle zwischen 7 und 25 Minuten) war das besonders unangenehm. In einem leeren Raum standen vier Kletterstangen. Sie führten alle durch die Decke in noch höhere Schächte, von denen drei weit oben blind endeten. Ich mag keine Kletterschächte, in denen man mehr von Laras Innenleben als von den Wänden sieht und dabei leicht eventuelle Nischen übersehen kann. Mit einem langen Kriechgang, an dessen Ende nur ein Baddy und ein paar Fackeln zu finden sind, kann man mir auch keine Freude machen. In allen Leveln gibt es leider jede Menge dunkle leere Ecken, leere Kammern und Nischen und Klettereien, die zu nichts führen. Man muss aber auf der Suche nach Schlüsselteilen immer die Augen offen halten.
Im ersten Hauptraum muss man zuerst die Tour vom linken Bodenloch aus machen. Nur dann kommt man mit einer halben Ba-Kartusche zurück, um auf der anderen Tour zum Levelende zu gelangen. Auf dieser war ich das erste Mal stecken geblieben. Man fällt durch den Boden in einen kleinen Flur. Wenn man es weiß, kommt man durch eine bestimmte Wand weiter, wenn nicht, fällt man dann in ein Loch, aus dem man nicht wieder herauskommt. Das kostete mich viele Versuche. Genauso war es in einem Riesensaal, in dem man einen zu überwindenden Abgrund durch die Bodenplatten nicht erkennen konnte.
Sonst gibt es in späteren Leveln noch einen schönen gebogenen Sprung von einer Rutsche, Schwingereien an 1-3 Seilen, überflüssige Kletterstangen, die höchste Leiter, die ich je erlebt habe und ein paar Räume mit frei schwebenden Simsen, von denen die Hälfte nur der Dekoration dienen.
Das ganze Gameplay wäre für ein Level bescheiden genug gewesen, man hätte es nicht auf sieben verteilen müssen, nur um möglichst viele Texturen vorzuführen.

Positiv zu vermerken wären die weißen Baddies. Ein paar von ihnen waren auf friedlich umgepolt. Die wollte Lara natürlich nicht erschießen. Sie musste nun also bei jeder Begegnung erst abwarten, wie die Leute sich verhielten.
Der Sound bestand aus fünf Sekunden Musik.

Ich habe mit dieser Levelserie, bei all den Installationsschwierigkeiten und Frustmomenten nach meinem Gefühl zuviel Zeit verbracht. Aber wenn ich Euch, liebe Mitspieler, mit diesem Review hilfreich informieren kann, war es auch gut so.




Level played on a PC.

comments about installation, bugs or any other hints for this level.



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Appreciation Puzzle 2
  Atmosphere 6
  Sound 2
  Enemies (Zero are not rated !) 8

 

Gameplay
  Ø 4,20
   Difficulty N/A
  Game duration
NA
show Doro´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


2 . Review
Review # 11860
Australia East Atoll
Scottie  / 28.03.2009 (994 Reviews)
Scottie@GMX.de
Warum nur? Warum nur habe ich ausgerechnet Tomb Raider als Hobby? *seufz* . Hätte ich nicht irgendein anderes Hobby wählen können? Briefmarken sammeln zum Beispiel *doppelseufz* . Ich hätte so entspannte Stunden haben können, aber nein, ich muss Tomb Raider als Hobby haben *dreifachseufz*

Es ist ja nicht so, dass Tomb Raider und Lara Croft ein schlimmes Hobby wären. Nein, das ganz bestimmt nicht. Aber wenn man als Spieler solch ein Kunstwerk unter die Finger bekommt, wird die Verzweiflung größer und größer. Und man schüttelt den Kopf. Und schüttelt ihn und schüttelt ihn. Und wenn er nicht so fest angewachsen wäre, wäre er mir wahrscheinlich abgefallen.

Also ehrlich, liebe Levelgemeinde, dieses Ding hier ist wohl eines der krudesten Merkwürdigkeiten, die mir je unter die Finger gekommen ist. Und ich habe schon viele Merkwürdigkeiten gespielt. Die Beleuchtung ist einfach nur schlecht. Das Script ist fehlerhaft, so dass man den Levelsprung ab Level 2 nur mit dem Cheat schafft. Unsichtbare Löcher in Wänden, Decken und Böden treiben einen in den Wahnsinn. Die Texturen sind ein einmaliges Mischmasch, sofern sie denn vorhanden sind. Außer das Sammeln von den Augen des Horus und Kartuschen gibt es hier absolut nichts zu tun. Man rennt einfach sinn- und planlos in der Gegend rum, legt ein paar Baddies um (so so, so sieht also die japanische Mafia aus. In Australien.), klettert hier, taucht da und fragt sich, was das Ganze nun soll. Und vor allem, was der Levelname nun bedeuten soll. Aber was jammer ich hier rum. Ich habe ja die vorhandenen Reviews gelesen und wusste ja, was auf mich zukommt. Aber das es so schlimm wird, hätte ich nun auch nicht gedacht.




Level played on a PC.

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Appreciation Puzzle 1
  Atmosphere 2
  Sound 2
  Enemies (Zero are not rated !) 1

 

Gameplay
  Ø 1,40
   Difficulty Easy  Hard
  Game duration
1 - 2 Hours
show Scottie´s review statistic (beta)

Statement of the Levelauthor:


 


 



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